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Bezirksvertreter der Linken
Gerald Janke: geboren am 16. November 1954 in Halle/Saale;
glücklich verheiratet; 3 Kinder;
Gelernter Beruf: Baufacharbeiter;
Tätigkeit: z. Z. Arbeitsuchend;
Mitgliedschaften: VdK;
Seit meiner Kindheit träume ich von einer gerechten und sozialen Welt. Meine Sache war, ist und wird es immer sein, Mitmenschen zu vertreten und ihnen zu helfen. Schon meine Lehrerin hatte zum Abschluss der 8. Klasse mir ins Zeugnis geschrieben: Gerald hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Vielleicht oder gerade deswegen, wählten mich meine Mitschülerinnen und Mitschüler, Kolleginnen und Kollegen sowie Sportlerinnen und Sportler zu Ihrem Sprachrohr und ehrenamtliche Funktionen in Schule, Beruf und Sportverein. Ein großes Hobby von mir ist Fußball. Nach einer Verletzung und Aufgabe der eigenen Karriere, hatte ich mich 12 Jahre engagiert dem Fußballnachwuchs gewidmet. Zum politischen Menschen wurde ich 1990, nachdem meine Kolleginnen und Kollegen mich in den Betriebsrat wählten und ich aus dieser Position heraus zum engagierten Gewerkschafter mit vielen ehrenamtlichen Funktionen in der Gewerkschaft HBV-Berlin sowie im DGB Kreis-Nord wurde. Über mein gewerkschaftliches Engagement bin ich recht schnell in die bunte Truppe der PDS gelangt, für die ich als Nichtmitglied der Partei dennoch Bezirksvertreter und sportpolitischer Sprecher im Bezirk Berlin-Friedrichshain war. Als ich 1994 plötzlich und unerwartet alleinerziehender Vater wurde, wollte ich hauptsächlich für meine Kinder da sein sowie für meine Kolleginnen und Kollegen als Betriebsrat und hatte sukzessive ehrenamtliche Ämter in Gewerkschaft und Partei niedergelegt. Nachdem meine Kinder flügge waren, widmete ich mich von 2002 an meinem Lieblingshobby und trainierte wieder kleine Fußballkicker. Weil die Firma meiner 2. Frau ihren Arbeitsplatz nach Essen verlegte, leben wir seit 2007 in Essen. Als politisch LINKER hatte ich mich im Vorfeld über die LINKE hier in Essen informiert und für mich erkannt, dass sie sich im Aufbau befindet, ähnlich der PDS 1990. Grund meines politischen Comebacks ist wieder einmal mein Charakter, ist LINKE Solidarität. Ich möchte mit meinen Erfahrungen, Wissen und Engagement helfen und dazu beitragen, eine starke LINKE und damit linke politische Kraft in Essen und NRW aufzubauen und vor allem, zu etablieren. Und wie soll es anders sein als in Berlin, habe ich auf Fragen und Bitten zur Kandidatur als Bezirksvertreter für den Bezirk IX und als stellv. Sachkundiger Bürger für den Sport- und Bäderausschuss nicht lange gezögert und für DIE LINKE kandidiert.