



DIE LINKE. bedauert den Rückzug der Gründung des Versorgungszentrums, das den Norden mit einer zusätzlichen Kinderärztin ausstatten sollte. Die nötige medizinische Leitung hätte einem angestellten Arzt übertragen werden können. Auch der Kinderärztin selber, die über dieses Projekt für den Essener Norden gewonnen werden sollte. Durch das neue Versorgungsstrukturgesetz kann die Stadt das Problem aber endlich selbst lösen.
Fraktionsvorsitzender Hans Peter Leymann-Kurtz: „Nun ist Sozialdezernent Renzel gefordert, seine eher passive Haltung aufzugeben. Das neue Gesetz ermöglicht die Gründung des Medizinischen Versorgungszentrums durch die Stadt selbst. Damit müssen wir nicht mehr auf Andere warten. Ausdrücklich bedanken wir uns bei der kassenärztlichen Vereinigung für ihr Engagement und hoffen auch im Weiteren auf Unterstützung.“
Kreissprecherin Birgit Petereit, für DIE LINKE. in der BV V (Altenessen): „Der anhaltende Kinderärztemangel im Essener Norden ist ein Skandal. Wir appellieren erneut an alle Beteiligten, in dieser Sache an einem Strang zu ziehen. Insbesondere sollte Sozialdezernent Renzel endlich damit beginnen, die zuständigen politischen Gremien über den jeweils aktuellen Sachstand zu informieren. Wir sind es leid, neue Entwicklungen erst aus der Presse zu erfahren.“
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung
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