Interview mit Fraktionsvorsitzender Hans Peter Leymann-Kurtz nachzulesen der Westen, hier der Link
Zeitung der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Essen und des Kreisverbandes DIE LINKE. Essen
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie - vor dem Hintergrund des von CDU/Grünen/FDP/EBB beschlossenen Stellenabbaus und angesichts eines recht hohen Altersschnitts - künftig die Wahrnehmung der städtischen Aufgaben sicher gestellt werden kann. Laut Dezernent Kromberg sei es unumgänglich, dass (bislang) städtische Aufgaben aufgegeben werden. Hier sei eine Schwerpunktsetzung durch die Politik erforderlich. Außerdem ist es ein Problem, ausreichend geeigneten Nachwuchs zu finden.
Die Linke. ist DIE original soziale Alternative im Rat der Stadt Essen! Sie besteht aus 5 Ratsmitgliedern, 3 Frauen und 2 Männern. Wir haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Essenerinnen und Essener. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
DIE LINKE: Umstieg auf ÖPNV fördern. DIE LINKE. begrüßt die Initiative der IHK, auch kleinen Betrieben Firmentickets zu ermög-lichen und empfiehlt sie (etwa für das Handwerk) zur Nachahmung. Mehr...
Ankündigung von Renzel vorauseilender Aktionismus. DIE LINKE hält die Ankündigung von Dezernent Renzel, gegen E-Zigaretten vorgehen zu wollen, für unangemessenen Aktionismus. Die Mehrheit der Kommunen sieht hier (noch) keinen Handlungsbedarf. Solange selbst Staatsanwälte unsicher sind, wie sie mit eventuellen Anzeigen umgehen sollen, ist... Mehr...
DIE LINKE. beantragt Elternbefragung zur Schulformwahl. Schülerrückgang, Schülerzusammensetzung, Sparzwang, immer wieder neue Schulreformen, und jetzt noch die neue Sekundarschule: Viel ist in Bewegung im Schulbereich. Um endlich wieder einen Schulentwicklungsplan zu bekommen, der sich aktiv an den Bedürfnissen vor Ort orientiert, statt nur... Mehr...
EBB Vorstoß sympathisch wenn auch nur taktisch motiviert. DIE LINKE begrüßt den Vorstoß des EBB-Vorsitzenden Bayer, zu einer möglichen A 52 Durch¬streckung die Bürger zu befragen. Gleichzeitig offenbart er aber leider ein eher taktisches Verhält-nis zur Bürgerbeteiligung. Problematisch wird die Formulierung der Fragestellung. Mehr...