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Gesundheitsversorgung im Essener Norden

die Ratsfraktion DIE LINKE beantragt, der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration empfiehlt, der Rat der Stadt beschliesst folgende Änderung zum oben genannten Tagesordnungspunkt:

Der zweite Spiegelstrich der Verwaltungsvorlage wird wie folgt geändert (Änderung in fett):

  1. die Beteiligung der Stadt Essen oder eines städtischen Beteiligungsunternehmens als (Mit)Gesellschafter des ISGZ sowie der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in den Bezirken V und VI zu prüfen und zu forcieren.

Begründung:

Mit Ratsbeschluss vom 24.03.21 wurde die Verwaltung beauftragt, Planungen für die weitere Einrichtung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in den Bezirken V und VI zu erarbeiten. MVZs können dazu beitragen, fehlende Fachärzte zu gewinnen. Die Stadt Essen sollte sich über die Beteiligung an dem integrierten sektorenübergreifenden Gesundheitszentrum (ISGZ) in Stoppenberg hinaus auch an möglichen MVZs beteiligen, um kommunale Gestaltungsräume in Gesundheitsfragen zu schaffen