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Mein Name ist Gabriele Giesecke, geboren im Jahr 1954, von Beruf bin ich Fallmanagerin im Jobcenter. 

Sozial und solidarisch: Nach diesen Grundsätzen habe ich immer meine politische Tätigkeit ausgerichtet, auch im Rat der Stadt. Meine Schwerpunkte sind die Sozialpolitik und mein Engagement für gleiche Rechte von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

Bundesweit gehört Essen zu den Städten mit der größten sozialen Spaltung im Stadtgebiet. Rund 82.000 Menschen leben von Hartz IV und damit unter der Armutsgrenze. In Essen kann einiges getan werden, um die Folgen von Armut ist abzumildern: Von einer guten Beratung und Arbeitsvermittlung über gesundheitliche Vorsorge bis zu bezahlbaren kulturellen Angeboten gibt es Handlungsspielraum. Um diese Aufgaben sicherzustellen könnte die Stadt sinnvolle Arbeitsplätze schaffen, die tariflich entlohnt werden und damit einen Beitrag zum Abbau der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit leisten. Darüber hinaus ist der von uns seit langem geforderte Sozialpass endlich ebenso umzusetzen wie die Anhebung der Mietobergrenzen.

Um im Stadtrat soziale und solidarische Akzente setzen zu können, ist die Vernetzung mit sozialen Bewegungen. Nur gemeinsam sind wir stark. Dies zeigte sich exemplarisch im Sommer letzten Jahres, als es nicht zuletzt dem schnellen und konsequenten Handeln der Linken gemeinsam mit vielen Initiativen und Verbänden gelang, die Einführung von entwürdigenden Sachleistungen für Flüchtlinge abzuschmettern.


Fraktionssitzung

DIE LINKE im Rat der Stadt Essen lädt alle Menschen ein, sich für eine solidarische Stadt zu engagieren und sich aktiv an der Fraktionsarbeit zu beteiligen: Jeden Montag um 17:30 Uhr trifft sich die Fraktion im Heinz-Renner-Haus (Severinstr. 1, 45127 Essen). Hier kommen unsere Mandatsträger*innen im Rat, in den Ausschüssen und in den Bezirksvertretungen zusammen, um über aktuelle Themen und mögliche Anfragen und Anträge zu diskutieren. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Im Fraktionsstatut ist die Arbeitsweise der Fraktion geregelt.

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