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Aus für Verkaufsstände wird als Verlust empfunden

Die Ratsfraktion DIE LINKE. beantragt für den nächsten Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal und Organisation am 13. November einen Sachstandsbericht   zum Aus für die meisten Verkaufsstände auf der Kettwiger und der Limbecker Straße.  Der City-Imbiss, der Obststand und einer der beiden Blumenstände sollen bis zum Ende des Jahres ihren Platz räumen. 

„Viele Bürgerinnen und Bürgern werden das als Verlust empfinden, weil in der Innenstadt bestimmte Waren, insbesondere frisches Obst, nur schwer zu finden sind“, so Daniel Kerekes, für DIE LINKE im Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal und Organisation. „Wir möchten das Thema erneut im Zusammenhang mit der Entwicklung und Umsetzung des Innenstadtkonzeptes diskutieren, damit eine Lösung gefunden werden kann, mit der alle leben können. Damit kein weiterer Imageschaden entsteht, sollte die EMG erneut auf die Marktbeschicker zugehen. Nicht zuletzt hängen ja auch die Existenzen der Standbetreibenden daran."

"Im Stadtrat haben wir die Problematik für die Marktbeschicker angesprochen. Wir haben unsere Erwartung zum Ausdruck gebracht, dass hier nichts >übers Knie gebrochen< wird, sondern dass das weitere Vorgehen noch abgestimmt wird. Dabei haben wir sowohl die Entwicklung des Marktes um die Marktkirche wie auch ein Angebot im Bereich des Willy-Brand-Platzes angesprochen. Eine Kündigung für den Obststand in der oberen Kettwiger Straße ohne Ersatz zu schaffen, ist für uns daher nicht akzeptabel. Dies gilt auch für die anderen Kündigungen für Marktbeschicker in der Innenstadt", so Ratsmitglied Wolfgang Freye abschließend.