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Dicke Luft – wie lange noch? Linke lädt zu Diskussionsveranstaltung mit der Deutschen Umwelthilfe ein

Der Kreisverband und die Ratsfraktion DIE LINKE Essen starten am kommenden Dienstag, dem 6. März, ihre Veranstaltungsreihe „Nachhaltige Mobilität". In der Auftaktveranstaltung mit der Referentin Dorothee Saar von der Deutschen Umwelthilfe geht es um „Fahrverbote per Gericht? Ursachen und Folgen des Diesel-Urteils".

Die Deutsche Umwelthilfe brachte mit ihren Klagen gegen einzelne Städte den Stein in Sachen Diesel-Fahrverbote ins Rollen. Am 27. Februar diesen Jahres verkündete dann das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, dass Dieselfahrverbote grundsätzlich zulässig sind und von den Kommunen auferlegt werden können. Dieser Richterspruch hat nicht nur bundesweite Bedeutung, sondern auch konkrete Auswirkungen für unsere Stadt. Denn in vielen Stadtteilen Essens herrscht „dicke Luft". Fahrverbote drohen auch hier, sollten keine anderen Maßnahmen Erfolg haben. Die Stadt will dem mit einem „Masterplan" für bessere Luft entgegenwirken, doch wie realistisch ist dies?

Der Kreisverband und die Ratsfraktion DIE LINKE. Essen wollen über die verschiedenen Positionen informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Dazu laden sie zu folgenden Veranstaltungen ein:

„Fahrverbote per Gericht? Ursachen und Folgen des Diesel-Urteils"

mit Dorothee Saar, Leiterin des Ressorts „Verkehr und Luftreinhaltung" der Deutschen Umwelthilfe e.V.

Dienstag, 6. März, 18:00 Uhr, im Forum Kunst & Architektur, 

 Kopstadtplatz 12, Innenstadt

                 

Autostadt Essen – bessere Luft mit „Masterplan"?

mit Simone Raskob, Umwelt- und Verkehrsdezernentin der Stadt Essen.

Dienstag, 13. März, 18:00 Uhr, im Heinz-Renner-Haus,

 Severinstr. 1, Ostviertel