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Foto: Michael Geida / pixabay.com

Erst untersuchen, dann über Verkehr auf der Rü urteilen

Kein Verständnis hat die Ratsfraktion DIE LINKE für die Kritik des EBB, der IG Rüttenscheid und anderer an der Umgestaltung der Rüttenscheider Straße im Rahmen des Lead-City-Prozesses. Eine rasche und dauerhafte Senkung der Stickoxidbelastungen ist mit einem „weiter so“ beim Verkehr nicht zu machen. Der Rat hatte mit sehr großer Mehrheit beschlossen, mit den Fördermitteln im Rahmen des „Lead-City-Projektes“ den Verkehr auf der Rüttenscheider Straße zunächst untersuchen zu lassen und die Einrichtung einer Fahrradstraße von Rüttenscheid nach Holsterhausen unter Einbeziehung der Rüttenscheider Straße prüfen zu lassen.

 

„Ich kann nicht nachvollziehen, dass das EBB und die IG Rüttenscheid schon gegen die Untersuchung sind, statt erst mal abzuwarten,“ so Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Rat. „Wir sehen durchaus Verkehrsprobleme auf der Rü, der Radverkehr hat keinen Platz und kommt immer wieder entweder mit den Autos oder mit den Fußgängern in Konflikt. Was bei der beschlossenen Untersuchung herauskommt, wird man sehen. Wir können uns sowohl eine Fahrradstraße als auch eine Einbahnstraßenlösung für den motorisierten Verkehr gut vorstellen. Gerade eine Einbahnstraßenlösung würde den Verkehr insgesamt entlasten und Platz für einen reibungslosen Fahrradverkehr bieten, zumal die Rü super mit Bus und Bahn zu erreichen ist.

 

Das Argument des erhöhten Drucks auf dem Einzelhandel durch einen verringerten Autoverkehr hält die Ratsfraktion DIE LINKE für eine nicht tragbare Behauptung.

 

„Bisher hat uns keiner erklärt, wieso die Zukunft der Geschäfte an der Rüttenscheider Straße am Autoverkehr in beiden Richtungen hängen soll. Gerade die eher kleinen Geschäfte dort leben vom Flair und den Einwohnerinnen und Einwohnern des Stadtteils, das sich durch einen entlasteten Autoverkehr und mehr Fahrradverkehr sogar weiter verbessern kann“, so Wolfgang Freye abschließend.

 

 „Ich kann nicht nachvollziehen, dass das EBB und die IG Rüttenscheid schon gegen die Untersuchung sind, statt erst mal abzuwarten,“ so Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Rat. „Wir sehen durchaus Verkehrsprobleme auf der Rü, der Radverkehr hat keinen Platz und kommt immer wieder entweder mit den Autos oder mit den Fußgängern in Konflikt. Was bei der beschlossenen Untersuchung herauskommt, wird man sehen. Wir können uns sowohl eine Fahrradstraße als auch eine Einbahnstraßenlösung für den motorisierten Verkehr gut vorstellen. Gerade eine Einbahnstraßenlösung würde den Verkehr insgesamt entlasten und Platz für einen reibungslosen Fahrradverkehr bieten, zumal die Rü super mit Bus und Bahn zu erreichen ist.

Das Argument des erhöhten Drucks auf dem Einzelhandel durch einen verringerten Autoverkehr hält die Ratsfraktion DIE LINKE für eine nicht tragbare Behauptung.

„Bisher hat uns keiner erklärt, wieso die Zukunft der Geschäfte an der Rüttenscheider Straße am Autoverkehr in beiden Richtungen hängen soll. Gerade die eher kleinen Geschäfte dort leben vom Flair und den Einwohnerinnen und Einwohnern des Stadtteils, das sich durch einen entlasteten Autoverkehr und mehr Fahrradverkehr sogar weiter verbessern kann“, so Wolfgang Freye abschließend.