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Foto: Gert Altmann / pixelio.de

Fahrradstraße von Ost nach West ist sinnvoll

Die Ratsfraktion DIE LINKE  begrüßt das Vorhaben der Verwaltung, eine sichere Ost-West-Route für Fahrradfahrer zu schaffen und vom Südviertel über Holsterhausen bis nach Frohnhausen eine Fahrradstraße einzurichten. Denn dieser wichtige Lückenschluss wird das Fahrradfahren sicherer machen und für eine schnellere Verbindung zwischen den Stadtteilen sorgen.

„Damit werden sich mehr Bürgerinnen und Bürger trauen, für diese Wege das Fahrrad zu benutzen“, so Ratsherr Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Planungsausschuss. „Die Befürchtungen, dass der Einzelhandel wegen der wegfallenden Parkplätze leiden wird, teilen wir nicht. Erfahrungen aus anderen Orten zeigen, dass Fahrradstraßen gut angenommen werden, weil alle entspannter zum Einkaufen können. Das kann ein Vorteil für die Gemarkenstraße mit ihrem überwiegend stadtteilbezogenen Einzelhandel sein, den die Menschen vor Ort  lieber zu Fuß oder mit dem Rad erledigen.“

Mit dem vom Rat der Stadt auf den Weg gebrachten Handlungskonzept Modal Split 2035 soll ein Anteil von jeweils 25 Prozent  für den Fahrrad- und den Nahverkehr erreicht werden. Die Fahrradstraßenachse A wird dazu einen Beitrag leisten. „Natürlich sind noch Detailfragen zu klären, so z.B. bei der Streckenführung im Bereich der Breslauer und der Frohnhauser Straße“, so Heike Kretschmer, für DIE LINKE in der BV III. „Der gute Beteiligungsprozess bei der Planung sollte jetzt unter Einbindung aller Akteure weiter fortgesetzt werden.“