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Foto: Innviertlerin / pixabay.com

Gesamtschule Bockmühle als Campus neu bauen

Die Ratsfraktion DIE LINKE. spricht sich für einen kompletten Neubau der Gesamtschule Bockmühle aus. Das ist günstiger als eine Teilsanierung oder eine Generalsanierung, deren Bauzeit zudem mit sieben bzw. elf Jahren zu lange dauern würde und wegen der notwendigen Schadstoffbeseitigungen mit unkalkulierbaren Risiken verbunden wäre. Kritisch sieht die Ratsfraktion DIE LINKE die bisherige lange Vorlaufzeit bis zur Fertigstellung des Gutachtens mit den verschiedenen Varianten für Sanierung oder Neubau.     

„Wir haben aus schulischen, baufachlichen und aus Zeitgründen vor über einem Jahr beantragt, nur einen Neubau gutachterlich prüfen zu lassen und keine Sanierung", so Ratsfrau Ezgi Güyildar, für DIE LINKE im Schulausschuss. „Auch die Schule selber hat sich immer für einen Neubau ausgesprochen. Wir favorisieren den stufenweisen Abriss und Neubau der Gesamtschule. Das ermöglicht die Erstellung der neuen Schule in Campusform statt in Blockbebauung und damit die Verwirklichung neuer pädagogischer Konzepte.“

Der weitere Vorteil einer schrittweisen Erstellung Zug-um-Zug ist es, dass bereits nach zwei Jahren die ersten Gebäude bezugsfertig sein können. Für die Ratsfraktion DIE LINKE ist zur guten Anbindung der neuen Gesamtschule an den Stadtteil Altendorf ebenfalls  wichtig, dass die Schule auch außerhalb der Schulzeiten für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht.

„Das sollte über die Bedarfe als Schule hinaus bereits bei der Planung berücksichtigt werden“, so Heike Kretschmer, für DIE LINKE in der BV III. „So sollte die Schule eine Stadtteilbibliothek und Möglichkeiten für Treffpunkte Initiativen und Vereine enthalten. Auch das Lehrschwimmbecken sollte so konzipiert werden, dass es für die Bevölkerung genutzt werden kann.“