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Kleinbetriebe und Selbständige nicht im Regen stehen lassen

Die Linke im Rat der Stadt begrüßt die neue Internetseite der EWG, mit der sie Hilfe und Orientierung für Firmen geben will, die unter den Folgen der Pandemie leiden. Da die staatlichen Corona-Hilfen für Unternehmen nicht oder nur schleppend bei den Firmen ankommen, sollte die Stadt zusätzlich einen Härtefallfonds zur Liquiditätsüberbrückung für Kleinbetriebe und Soloselbständige einrichten. Das beantragt Die Linke für die nächste Ratssitzung am kommenden Mittwoch. Dazu der Fraktionsvorsitzende Daniel Kerekeš:

„Die Hilfen sollten als zinslose Kredite gewährt werden, bis die Bundesmittel angekommen sind. Denn viele Kleinbetriebe und Soloselbständige verfügen über kein ausreichendes Finanzpolster und stehen oftmals mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sollte die Stadt helfen, bevor ,das Kind in den Brunnen gefallen ist‘ und die Menschen in die Pleite gedrängt werden. Die Stadt trägt zwar damit ein gewisses Ausfallrisiko, kann aber dazu beitragen, Folgekosten in der Zukunft durch höhere Arbeitslosigkeit zu vermeiden.“