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Foto: Jens Goetzke / pixelio.de

LINKE für Vertreter aus allen Gesellschaften im Aufsichtsrat der Immobilien Management

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt es, dass die Stadt Essen fürdie neue Immobilienholding (IME) jetzt doch die Vertretung der Beschäftigten im Aufsichtsrat vorsieht, wenn auch nicht in ausreichender Form. Ursprünglich war überhaupt keine Beteiligung vorgesehen, einen entsprechenden Antrag der Ratsfraktion DIE LINKE hat der Rat der Stadt noch im März diesen Jahres abgelehnt. 

„Das ist ein politischer Erfolg für den Betriebsrat der Allbau, der sich dafür stark gemacht hat“, so die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke. „Allerdings sieht die Verwaltung nur zwei Vertreter aus zwei Betrieben im neuen Aufsichtsrat vor, obwohl in der neuen Holding drei Gesellschaften mit unterschiedlichen Aufgaben zusammengefasst sind. Deshalb sollte auch eine Vertretung der Beschäftigten aus allen drei Gesellschaften im Aufsichtsrat mit jeweils einem Sitz und Stimme vertreten sein. Das werden wir in der nächsten Ratssitzung am kommenden Mittwoch beantragen.“

In der neuen Immobilienholding sind die Allbau GmbH (Allbau) und die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) für das operative Geschäft verantwortlich. Die Immobilien Management Essen GmbH (IME) ist verantwortlich  für Strategie, Planung und Investitionen. „Daraus ergeben sich Abstimmungsbedarfe zwischen den Beschäftigten und ihren Vertretungen aus diesen Gesellschaften“, so Gabriele Giesecke abschließend. „Schließlich geht es hier auch um die Partizipation und Beteiligung. Deswegen müssen alle Beschäftigten über die gleichen Informationen verfügen."