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Foto: pixelio.de / S. Hofschlaeger

Messe: Einsparung von 35 Mio. Euro dank Bürgerbegehren

Ratsfraktion DIE LINKE.  ist darüber erfreut, dass der Umbau der Messe mit rund 88,3 Mio. Euro Baukosten fast 250.000 Euro günstiger ausgefallen ist und dass jetzt Rechtssicherheit bezüglich der Abrechnung besteht. Damit bestehen keine Risiken mehr für den Stadthaushalt wegen möglicher Nachforderungen durch den Generalunternehmer. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke, für DIE LINKE im Aufsichtsrat der Messe Essen.

„Mit diesen Zahlen ist es amtlich. Die Ertüchtigung der Messehallen ist für 88,3 Mio. Euro gelungen. Es war gut, dass das Bürgerbegehren, das wir kräftig unterstützt haben, den ursprünglich geplanten teilweisen Neubau der Messehallen für 123 Mio. Euro verhindert hat. Diese überdimensionierten und hochfliegenden Pläne passten angesichts der maroden Stadtfinanzen nicht zu Essen. Dank des Bürgerbegehrens hat die Stadt rund 35 Mio. Euro eingespart und verfügt jetzt trotzdem über einen zukunftsfähigen Messestandort.“