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RS 1: Antrag von SPD und CDU unnötige Belastung für die Verwaltung

SPD und CDU wollen nun endlich den Weiterbau des Radschnellweges RS1 durch das Eltingviertel beschließen. Das ist schon längst überfällig und hätte längst passieren können. Stattdessen hat die Groko lieber überflüssige Prüfaufträge an die Verwaltung beschlossen. Inhaltlich war nämlich schon vor Monaten klar, dass eine ebenerdige Streckenführung des RS 1 aus verschiedenen Gründen nicht funktionieren wird. Die Verwaltung hatte schon im September dargelegt, dass sowohl die Variante einer Hochstrecke durch die geplante Bebauung als auch die ebenerdige Variante für den Bau des RS 1 nicht möglich bzw. sinnvoll sind.

„‚Außer Spesen nichts gewesen‘ kann man dazu nur sagen,“ so Ratsherr Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Planungsausschuss. „Die GroKo hat mit ihrem mehrheitlich durchgesetzten Prüfungsauftrag wieder nur irritierende Signale ausgestrahlt, die Zweifel daran aufkommen lassen, ob sich alle klar sind, welche politische Bedeutung der RS 1 für die Verkehrswende hat. Wir hoffen, dass der weiteren Planung des RS 1 nun nicht noch weitere Hürden in den Weg gelegt werden und endlich das Signal gesendet werden kann: Es geht so zügig wie möglich weiter.“