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Essen-Stadtkern, Schützenbah /wikimedia.org/wiki/User /Wiki05

Umweltspur Schützenbahn jetzt schnell beschließen

Die Ratsfraktion DIE LINKE ist erleichtert, dass sich der Bremsklotz CDU bei der Einführung einer Umweltspur auf der Schützenbahn jetzt doch gelockert hat. Der „Wink mit dem Zaunpfahl“ durch die Bezirksregierung, andernfalls könnten Fahrverbote drohen, hat offensichtlich gewirkt. „Es wäre gut, wenn die Umweltspur jetzt schnell beschlossen wird damit sie endlich umgesetzt werden kann“, so Wolfgang Freye, für DIE LINKE im Rat und im Planungsausschuss.

„Durch die Zauderei der CDU ist eh schon genug Zeit vertan worden. Sie hat erst auf den Brief der Regierungspräsidentin reagiert und verweist vor allem wieder auf mögliche Umsetzungsprobleme beim Verkehrsfluss für die Autos. Die CDU ist weit vom Bewusstsein entfernt, dass eine Verkehrswende notwendig ist.“

Nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE ist in dieser Hinsicht die Stadtverwaltung viel weiter als Teile der örtlichen Politik. Das neu vorgelegte Handlungskonzept „Mobilität neu denken: Modal Split 2035 als Diskussionsgrundlage“  enthält viele gute Vorschläge für eine Verkehrswende bis hin zur Einschränkung des Autoverkehrs. „Vieles davon, wie den Ausbau des ÖPNV, kürzere Taktzeiten von Bus und Bahn, Vorrang für den Radverkehr, etc. haben wir auch schon gefordert“, so Wolfgang Freye abschließend. „Wir hoffen deshalb auf eine konstruktive Debatte und dass nicht zuerst wieder die Bremser in der CDU und anderen Fraktionen die Oberhand gewinnen. Natürlich erwarten wir auch, dass sich die Vorschläge der Verwaltung im nächsten Haushalt wiederfinden werden.“