Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Reagenzgläser

Verwaltung soll mehr Corona-Testmöglichkeiten prüfen

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt es, dass der Rat der Stadt am Mittwoch einstimmig beschlossen hat, dass die Verwaltung eine gleichmäßigere Verteilung von Corona-Teststellen über das Stadtgebiet prüfen soll. Dazu Ratsfrau Theresa Brücker, für DIE LINKE im Sozial- und Gesundheitsausschuss:

"Wir erwarten jetzt, dass diese Prüfung zu mehr Teststellen insbesondere im Essener Norden führt. Denn dort gibt es bisher viel zu wenig. Während es den Bezirken V und VI nur insgesamt acht Teststellen gibt, sind es im Bezirk II siebzehn Teststellen, davon alleine fünf auf der Rüttenscheider Straße. Wir hoffen, dass sich durch den Einsatz mobiler Teams die Situation im Norden verbessert, damit lange Warteschlangen möglichst vermieden werden.“

DIE LINKE hat bereits vor der zweiten Welle eine umfangreiche Teststrategie in Essen gefordert mit kostenlosen Coronatests für die Bürgerinnen und Bürger. Aber Sozialdezernent Peter Renzel hat sich immer dagegen gesträubt. „Dabei zeigt das Beispiel anderer Städte wie Tübingen und Rosto­ck, dass umfangreiche Tests ein erfolgreicher Baustein im Kampf gegen die Pandemie sein können“, so Theresa Brücker abschließend.