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Afghanische Kinder

Die Linke für Aufnahme von Geflücheteten aus Afghanistan

Die Ratsfraktion Die Linke schließt sich den Forderungen der Seebrücke Essen an. Während Oberbürgermeister Thomas Kufen „Selbstverständlichkeiten“ für die Stadt ausgesprochen hat, also die Evakuierung von Essener Bürger:innen zu unterstützen und den Verpflichtungen im Rahmen des geltenden Verteilungsschlüssels für Geflüchtete nachzukommen, fordert die Seebrücke u.a. sichere Fluchtwege für alle Menschen, die Afghanistan verlassen wollen. Dazu Theresa Brücker, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken und Mitglied im Ausschuss für Soziales und Integration:

„Deutschland war fast 20 Jahre in Afghanistan und kann die Menschen nach der Machtübernahme der Taliban nicht sich selbst überlassen. Laut Oberbürgermeister Kufen will die Stadt den Afghan:innen helfen, deren Leben durch ihren Einsatz für die Demokratie in Gefahr ist. Das unterstützen wir, weil damit über die Ortskräfte der Bundeswehr hinaus auch andere Menschen gemeint sind, die sich für Frauen- und Menschenrechte in Afghanistan eingesetzt haben. Gleichzeitig fodern wir, dass Essen über die gesetzlichen Vorgaben hinaus tätig wird und Menschlichkeit zeigt.“

Für Die Linke. im Rat der Stadt Essen ist es jetzt an der Zeit, dass der Rat und Oberbürgermeister Kufen die Stadt zu einem „Sicheren Hafen“ erklären, um mehr Schutzbedürftigen einen Platz in Essen anzubieten als es der Königsteiner Schlüssel vorgibt. Andere Rhein- und Ruhrgebietsstädte wie Bochum, Dortmund, Düsseldorf oder Köln haben dies schon lange erklärt.

„Richtig wäre es jetzt, die Stadt endlich als ‚Sicheren Hafen‘ auszurufen. Wir können den globalen humanitären Krisen, die wir selber mit zu verantworten haben, nicht mit Mauern begegnen, sondern solllten offene Arme und Hilfsbereitschaft zeigen, gerade in Ausnahmesituationen wie dieser“, Theresa Brücker abschließend.

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