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Jugend & Schule

Foto: Dieter Schutz / pixelio.de

Konkrete Unterstützung für Schulen im Norden

Mehr Lehrer und mehr Schulsozialarbeiter dringend erforderlich!

 

Angesichts der ungleichen Verteilung der Flüchtlingskinder und des wachsenden Nord-Süd-Gefälles braucht es dringend mehr konkrete Hilfen und sozialpolitische Maßnahmen für den Essener Norden. Dafür setzt sich die Ratsfraktion DIE LINKE mit Ratsinitiativen für mehr Schulsozialarbeiter und für ein Konzept gegen soziale Ungleichheit zwischen den Stadtteilen ein.

 

„Schulen mit einer hohen Quote von geflüchteten Kindern brauchen eine bessere Ausstattung, mehr Lehrer und mehr Schulsozialarbeiter“, so die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke.

„Als erster Schritt gehört dazu die unbefristete Einstellung aller Schulsozialarbeiter. Schulsozialarbeit muss als Pflichtausgabe des Landes in das Schulgesetz. Außerdem ist die unsinnige Regelung überflüssig, dass teilweise Lehrerstellen mit Sozialarbeiterstellen aufgerechnet werden. Dazu bereiten wir aktuell eine Ratsresolution an die Landesregierung vor.“

Nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE ist aber auch eine gleichmäßigere soziale Mischung der Stadtteile wichtig. „Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass im Essener Süden eine Quote für den Sozialen Wohnungsbau eingeführt wird, die oberhalb von 30 Prozent liegt. Außerdem fordern wir von der Stadt ein übergreifendes Konzept zur Überwindung der sozialen Ungleichheit zwischen den Stadtteilen, in der die verschiedensten Maßnahmen gebündelt werden“, so Gabriele Giesecke abschließend.