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Wohnen


City Nord: Kooperation statt Repression Mhallami-Libanesen nicht stigmatisieren – Perspektiven bieten

Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Die Ratsfraktion DIE LINKE nimmt die Sorgen der Immobilien- und Standortgemeinschaft City Nord (ISG) über die Situation in der nördlichen Innenstadt ernst, weist aber gleichzeitig eine pauschale Stigmatisierung der sogenannten Mhallami-Libanesen entschieden zurück. „Wir halten die Schaffung eines Arbeitskreises zur Situation in der nördlichen... Weiterlesen


Schrottimmobilien: Sozialpolitik nicht vergessen Förderprogramm des Landes nur Tropfen auf den heißen Stein

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt, dass die Stadt Essen im Kampf gegen Schrottimmobilien neben ordnungsrechtlichen nun auch auf städtebauliche Instrumente zurückgreift und damit endlich das Förderprogramm des Landes zum Erwerb von heruntergekommenen Immobilien in Anspruch nimmt. Allerdings muss auch die sozialpolitische Dimension dieses Problems... Weiterlesen


Guter Planungs-Entwurf für Funke-Areal Sozialwohnungsanteil mit mehr als 30 % einplanen

Foto: Q.pictures/pixelio.de

Die Ratsfraktion DIE LINKE begrüßt den Planungsentwurf der MSP architekten GmbH für das 16.000 qm große Funke-Areal an der Friedrich-/Sachsen- und Bert-Brecht-Str. im Südviertel. Allerdings hält sie es angesichts des hohen Bedarfs für dringend erforderlich, dort deutlich mehr als 30 % Sozialwohnungen einzuplanen. „Das Funke-Areal im Südviertel ist... Weiterlesen


Bau eines Linksabbiegers an der Henri-Dunant-Straße

Foto: Q.pictures/pixelio.de

Wenn es nach der Ratsfraktion DIE LINKE geht, sollte der Rat in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch in einem Beschluss bekräftigen, dass der Linksabbieger von der Henri Dunant Str. in die Witteringstr. in jedem Fall gebaut wird und die Anzahl der Wohnungen auf dem alten PH-Gelände auf 298 begrenzt wird. Das beantragt die Ratsfraktion in einem... Weiterlesen


Sozialwohnungen auch für Sozialleistungsbezieher

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Die Ratsfraktion DIE LINKE beantragt für die nächste Ratssitzung gemeinsam mit der grünen Fraktion, eine Gerechtigkeitslücke bei der Vermietung von Sozialwohnungen zu schließen. Jedem Sozialleistungsbezieher muss es ermöglicht werden eine Sozialwohnung zu mieten, auch wenn diese mit der Miete über dem Regelsatz der Kosten der Unterkunft liegt. „Es... Weiterlesen


Vermietungsstopp für Geflüchtete falsches Signal

Die städtische Wohnungsbaugesellschaft Allbau GmbH hat mit der Unterbringung von 2.000 Geflüchteten in Wohnungen bereits viel für die Integration geleistet. Trotzdem sieht die Ratsfraktion DIE LINKE sie und die anderen Wohnungsbaugesellschaften weiter in der Pflicht, Geflüchtete als Mieter unterzubringen. DIE LINKE fordert aber auch von Politik und Verwaltung, die Allbau mehr bei der Schaffung von günstigem Wohnraum zu unterstützen und die Anstrengungen bei der Sozialarbeit zu verstärken. „Wir brauchen mehr sozialen Wohnungsbau im Süden der Stadt, damit einer Ghetto-Bildung entgegengewirkt wird, nicht den Stopp der Vermietung an Geflüchtete“, so Ulla Lötzer, für DIE LINKE im Sozialausschuss. Weiterlesen


Allbau entlasten, um mehr Wohnungen zu bauen

Foto: Q.pictures/pixelio.de

Mit Interesse hat die Ratsfraktion DIE LINKE zur Kenntnis genommen, dass auch das Institut für Wohnungswesen INWIS der Auffassung ist, dass ein deutlich erhöhter Bedarf für Wohnungen in Essen besteht. Experten gehen von einem jährlichen Bedarf von 2.650 neuen Wohnungen aus. INWIS sagt, dass für insgesamt bis zu 9.000 Wohnungen bis 2030 die... Weiterlesen


Forderungen der SPD: Zu kurz gesprungen Allbau für den Wohnungsbau stärken – Bessere Bildungseinrichtungen

campact/flickr.com (CC BY-NC 2.0)

Die Ratsfraktion DIE LINKE. hält die aktuellen Vorschläge der SPD zur Integrationspolitik für unzureichend, auch wenn sie jetzt endlich die Forderung nach einer Quote für den Sozialen Wohnungsbau unterstützt. „Mehr Sozialwohnungen im Essener Süden wären natürlich eine gute Sache aber damit lassen sich die Probleme alleine nicht lösen‘“, so Ratsherr Wolfgang Freye. „Aus unserer Sicht muss auch die städtische Wohnungsbaugesellschaft Allbau entlastet werden. Sie soll bis 2021 rund 90 Millionen aus ihren Gewinnen an die Stadtkasse überweisen. Mit diesem Geld könnte der Allbau viel besser Sozialwohnungen bauen. Dazu wäre er auch in der Lage.“ Weiterlesen


„Dortmunder Modell“ wäre für Mieter gute Lösung

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Nach Ansicht der Ratsfraktion DIE LINKE dürfen die überzogenen Mieterhöhungen durch die Wohnungsgesellschaft Convert im Hörsterfeld nicht dazu führen, dass Sozialmieter ihre Wohnungen verlieren. Sie unterstützt deshalb die Forderung der Mietergemeinschaft Essen nach Einführung des „Dortmunder Modells“. In Dortmund werden die Kosten der Unterkunft... Weiterlesen


Wohnsitzauflage ist ein Integrationshemmnis - Bund und Länder dürfen Kommunen nicht alleine lassen

Die Ratsfraktion DIE LINKE weist die Kritik des Sozialdezernenten Peter Renzel  gegenüber Überlegungen der schwarz-gelben Landesregierung zur Lockerung der Wohnsitzauflage entschieden zurück. Sie sieht sich durch dieses scheinbare Umdenken in der CDU und FDP in ihrer grundlegenden Ablehnung einer solchen Regelung bestätigt. „Während... Weiterlesen