Interview mit Fraktionsvorsitzender Hans Peter Leymann-Kurtz nachzulesen der Westen, hier der Link
Zeitung der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Essen und des Kreisverbandes DIE LINKE. Essen
Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie - vor dem Hintergrund des von CDU/Grünen/FDP/EBB beschlossenen Stellenabbaus und angesichts eines recht hohen Altersschnitts - künftig die Wahrnehmung der städtischen Aufgaben sicher gestellt werden kann. Laut Dezernent Kromberg sei es unumgänglich, dass (bislang) städtische Aufgaben aufgegeben werden. Hier sei eine Schwerpunktsetzung durch die Politik erforderlich. Außerdem ist es ein Problem, ausreichend geeigneten Nachwuchs zu finden.
Die Linke. ist DIE original soziale Alternative im Rat der Stadt Essen! Sie besteht aus 5 Ratsmitgliedern, 3 Frauen und 2 Männern. Wir haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Essenerinnen und Essener. Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Demokratische Beteiligung des Rats ausgehebelt. Die Ratsfraktion DIE LINKE sieht sich angesichts der neuerlichen Kostensteigerung beim Stadionbau in ihrer Skepsis bestätigt. Es ist keine 3 Jahre her, dass Ex-OB Reiniger beim publicity-trächtigen 1. Spatenstich davon sprach, dass die Stadt insgesamt 24 Mio. Euro fürs neue Rot-Weiss-Stadion zahlen... Mehr...
Flüchtlinge erwarten in Serbien lebensbedrohliche Verhältnisse. DIE LINKE. verurteilt die Abschiebung von mittellosen Roma in -25° Kälte. Sie unterstützt daher den Protest der Caritas gegen die erfolgten Abschiebungen und spricht sich vehement gegen weitere Abschiebungen aus, mindestens so lange den Flüchtlingen im Heimatland der Kältetod droht.... Mehr...
Stadt darf sich nicht im Vertrauen auf Andere zurücklehnen. DIE LINKE ist besorgt über die Ankündigung von Sozialdezernent Renzel, die interdisziplinäre Frühförderstelle zu schließen. Die Schicksalsergebenheit, mit der in der selbst ernannten „Großstadt für Kinder“ die weitere Schwächung der gesundheitlichen Versorgung von Kindern im Norden... Mehr...
DIE LINKE: Das Medizinische Versorgungszentrum ist möglich. DIE LINKE. bedauert den Rückzug der Gründung des Versorgungszentrums, das den Norden mit einer zusätzlichen Kinderärztin ausstatten sollte. Die nötige medizinische Lei-tung hätte einem angestellten Arzt übertragen werden können. Auch der Kinderärztin sel-ber, die über dieses Projekt für... Mehr...