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Prüfung der Möglichkeit, Bäume an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule (GHG) umzupflanzen

Die Linke im Rat der Stadt Essen beantragt, die Bezirksvertretung VI wird angehört, der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz empfiehlt, der Ausschuss für Stadtentwicklung, -planung und Bauen beschließt:

Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die auf dem Altgelände der GHG stehenden Großbäume gerettet und umgepflanzt werden können. Insbesondere soll geprüft werden, ob diese Bäume auf das Neugelände der GHG verbracht werden können, wo heute nur wenige und noch dazu kleine Bäume stehen, die keinen ausreichenden Hitzeschutz bieten. Falls es nicht möglich ist, die Bäume auf dem Neugelände GHG einzupflanzen, soll evaluiert werden, an welchen Standorten im Bezirk VI dies geschehen kann.

Begründung:

Großkronige Bäume stellen einen erheblichen klimatischen und ökonomischen Wert dar, der nach Möglichkeit zu erhalten ist. Wie dies beim Neubau der Gleisanlage der City-Bahn im Bereich Hollestraße bereits erfolgreich umgesetzt wurden, könnten die auf dem Bestandsgelände der GHG stehenden Bäume samt Wurzelballen auf das Neugelände der GHG umgesetzt werden.

Sollte eine Anpflanzung auf dem Neugelände der GHG nicht möglich sein, so stehen in der näheren Umgebung etliche andere geeignete Standorte zur Wahl, so z.B. am Katernberger Bach, an der Drostenbusch- oder der Halloparkanlage, dem Spielplatz Kapitelacker oder dem Schulgelände an der Viktoriastraße, wo in jüngerer Zeit mehrere Risikobaumfällungen durchgeführt wurden und zum Verlust von Attraktivität geführt haben.

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