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Anträge


Etat Suchthilfe Direkt

Die Ratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE beantragen:

 

Die Mittel für die Suchthilfe Direkt werden um rund 350.000 Euro gegenüber dem Planansatz 2015 auf 2,65 Mio. Euro erhöht. Im Jahr 2016 wird der Planansatz noch einmal um 50.000 Euro für die Tarifsteigerungen auf 2,7 Mio. Euro erhöht.

Begründung:

Die Suchthilfe Direkt leistet vorbildliche Arbeit im Bereich der Suchtprävention und ist bundesweites Vorbild in diesem Bereich. Prävention verhindert Folgekosten in der Zukunft. Wegen der Bilanzumstellung 2013 muss die Suchthilfe Direkt das Jahr 2015 mit einem Minus von 350.000 Euro beginnen. Das kann nur mit Personalabbau ausgeglichen werden. Durch diese betriebsbedingten Kündigungen wäre die Suchthilfe nicht mehr in der Lage, wesentliche Kernangebote der Drogenhilfe wie das Krisencafe und das Substituierten-Cafe Plan B sowie die Fachstelle für Suchtprävention aufrecht zu erhalten. Diese Angebote müssten ersatzlos gestrichen werden.