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Anträge


Nutzung ehemaliges VHS-Gelände

die Ratsfraktion DIE LINKE beantragt, der Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung beschließt:

Die Verwaltung wird beauftragt, den Verkauf des Grundstücks der ehemaligen Volkshochschule auszusetzen und ein alternatives Konzept zur Entwicklung des Geländes zu erarbeiten.

In dem Konzept sollen verschiedene Möglichkeiten zur weiteren Nutzung des Geländes geprüft werden, insbesondere die schulische Nutzung durch die Frida-Levy-Gesamtschule und eine Bebauung mit Wohnungen durch die städtische Allbau GmbH.

Begründung:

Vor einem Jahr hat die Frida-Levy-Gesamtschule gefordert, das Grundstück des ehemaligen Geländes der Volkshochschule für einen Neubau der maroden Schule zu nutzen. Zu diesem Zeitpunkt war es dafür zu spät, da der Projektentwickler Köbl Kruse bereits ein Angebot für den Kauf des Grundstücks abgegeben hatte.

Da dieser in der letzten Woche vom Kauf abgesprungen ist, sollte das Anliegen der Gesamtschule jetzt ernsthaft geprüft werden. Ebenso sollte geprüft werden, inwieweit eine Bebauung mit Wohnungen zur Belebung der Innenstadt sinnvoll ist.

Einen entsprechenden Vorschlag aus der Bürgerschaft hat Oberbürgermeister Thomas Kufen Anfang dieser Woche erhalten. Möglicherweise lassen sich auch beide Anliegen städtebaulich miteinander verbinden.